Netz der
Solidarität

Das Engagement der freiwilligen Helferinnen und Helfer stärkt eine solidarische Gesellschaft, hilft Menschen in konkreten Lebenslagen. Durch die Zusammenarbeit von freiwilligen und hauptberuflichen MitarbeiterInnen lässt sich ein tragfähiges Netz der Solidarität knüpfen. So unterschiedlich wie die Menschen und unsere Arbeitsfelder sind, sind auch die Einsatzstellen für unsere Freiwilligen. Eine davon sind unsere Lerncafés.

In den Lerncafés werden Kinder und Jugendliche bei den Hausübungen unterstützt, sie erhalten Hilfe bei den Vorbereitungen auf Schularbeiten und bei Tests sowie Referaten. Die Freude am Lernen und die Förderung der sprachlichen Kompetenz der Mädchen und Buben, aber auch soziales Lernen sind ebenso Ziele des Lerncafés wie der positive Schulabschluss oder eine bessere Note in einem bestimmten Fach. Das Team der Lerncafés besteht zum Großteil aus Freiwilligen, die den Kindern und Jugendlichen in ihrer Freizeit beim Lernen zur Seite stehen. Nur dank ihnen können wir diese Lernhilfe anbieten.

Ins Lånd
schauen

Zum ersten Mal ging die "Begegnungswoche" der PfarrCaritas über die Bühne. Ziel ist es, der Armut  in einer Region ins Gesicht zu sehen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Das Debüt fand im Bezirk Spittal/Drau statt. Er umfasst die vier Dekanate Spittal, Greifenburg, Obervellach und Gmünd-Millstatt. Was bleibt, ist ein Befund über die Sorgen und Nöte der Bevölkerung sowie konkrete Ansätze für nachhaltige Lösungen.

Einig waren sich alle über die gute Zusammenarbeit, aber auch über die Nöte von Menschen, die keine Arbeit (mehr) finden, von AlleinerzieherInnen, von Menschen mit psychischen Belastungen und der gerade bei jungen Menschen vorherrschenden Perspektivenlosigkeit – bei zeitgleich schwindenden regionalen Angeboten. Mit einem engen sozialen Netz lassen sich Armut lindern und Krisen abfangen. Lokalen Hilfsorganisationen ist es möglich, Hilfe schnell, zielgerichtet und nachhaltig zu ermöglichen. Um Armut nachhaltig zu begegnen, sind eine gute Zusammenarbeit und ein offener Diskurs zwischen Hilfsorganisationen und Politik erforderlich.

Gelebte
Nächstenliebe

Unsere Freiwilligen bereichern durch ihre Freude und ihr Engagement unsere Arbeit und sind somit ein unverzichtbarer Teil unserer Organisation. Diese Menschen lassen sich von der Not und dem Schicksal anderer berühren und setzen konkrete Handlungen. Sie sind das Netzwerk der Solidarität und gestalten so ein gelungenes Miteinander. Ein besonderes Anliegen ist es, dass Freiwillige ihre individuellen Ressourcen und Kompetenzen gut bei uns einbringen können.

Die PfarrCaritas begleitet und motiviert Ehrenamtliche in den 336 Pfarren Kärntens, die für soziale Belange in ihrer Region im Einsatz sind. So wird das soziale Engagement des gelebten Glaubens sichtbar.

 

 

Zahlen und Fakten

18 Workshopangebote

konnten wir den Pfarren anbieten.

148 aktive Freiwillige

wurden in den Pfarren von uns begleitet.

1.350 BesucherInnen

waren bei unserer Begegnungswoche im Bezirk Spittal/Drau dabei.

336 Pfarren

sind Quellen der Nächstenliebe in ganz Kärnten.

27 Corporate Volunteeringprojekte

konnten in unseren Einrichtungen umgesetzt werden.

Über 25 Bildungsveranstaltungen

wurden unseren Freiwilligen angeboten.

38 StudentInnen

nahmen am Projekt "Studierende schenken Zeit" teil.

619 aktive Freiwillige

unterstützten unsere MitarbeiterInnen in ihrer Arbeit.

118 neue Freiwillige

konnten für unsere Arbeit motiviert werden.

1.980 Packungen

Caritas-Tee wurden verkauft.

236 Kartons

Kleidung und Hygieneartikel sammelten die Pfarren für Menschen in Not.

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